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Insel- und Küstenkrimis

Wenn Katzen reden könnten

Piergiorgio Pulixi

Der neue Krimi des sardischen Autors und Katzenfreundes P.G. Pulixi führte in Italien die Bestsellerliste an, sein wesentliches Personal ist Fans bereits aus dem Vorgängerroman Die Insel der schwarzen Katzen bekannt: ein griesgrämiger Buchhändler, der eine auf Krimis spezialisierte Buchhandlung betreibt, sich gegen Innovationen wie Onlinehandel etc. notorisch verwehrt und Kunden mindestens ebenso häufig vertreibt wie zu gewinnen vermag, sowie zwei ihm bzw. seinem Laden zugelaufene Katzen namens Marple und Poirot. Diesmal wird dem Buchhändler Montecristo der Buchverkauf anlässlich der Lesereise eines bekannten Krimiautors angetragen, welche auf einem Kreuzfahrtschiff stattfindet, das hierfür jeden Abend einen neuen Mittelmeerhafen anläuft – bis der Autor brutal ermordet und mit seinem Blut das Wort „Ende“ unter dessen vor dem Abschluss stehendes neuestes Manuskript geschrieben wird. Den einzigen Zeugen des Mords, Marple und Poirot, fehlen die menschlichen Worte sich darüber zu erklären, dennoch nimmt Montecristo die Ermittlungen auf.